Infrastructure at your Service

Open Infra Days

17.09.2020 in Olten

Wir freuen uns, Ihnen die neue Ausgabe unserer Open Infra Days zu präsentieren. Dieses Jahr besteht unser Open-Source-Event aus zwei technischen Streams, in denen verschiedene Themen wie Suse Linux Enterprise Systeme, AWS SSM, PostgreSQL, JenkinsX oder der Aufbau einer modernen Cloud-Infrastruktur präsentiert werden.

AGENDA & ÜBERSICHT DER VORTRÄGE

08:30
Willkommenskaffee

Stream 1 (auf Englisch)

09:00
One-clic "Instant Postgres cloning" mit Suse Btrfs

Beschreibung

Mit der heutigen Dev/Ops-Vorgehensweise müssen Datenbanken sofort bereitgestellt und geklont werden. Entwickler brauchen oft neue Postgres-Instanzen für die Entwicklung und das Testen in Bezug auf eine definierte Version. Diese Instanzen müssen für Test- und Validierungsverfahren rasch verfügbar sein. Durch die Kombination von PostgreSQL mit dem BRTFS-Dateisystem auf SUSE Linux Enterprise-Systemen wird diese Anforderung zu einem Kinderspiel.

Dieser Vortrag wird Sie durch die rasche Bereitstellung und das Klonen mit BRTFS-Subvolumes auf automatisierte Weise führen. Fügen Sie dazu die Ansible Playbooks und Datenbankinstanzen können von jedem bereitgestellt und geklont werden.

Präsentiert durch

  • Saïd Mendi, Consultant bei dbi services
09:50
Jenkins X: Der neue Weg für Cloud-Native Plattformen

Beschreibung

Sind Legacy-Anwendungen für die Cloud-Native wie in der Produktion anwendbar? Sind sie dafür wirklich geeignet? Wird der Einsatz von JenkinsX EcoSystem dabei helfen? Während dieser Präsentation teilen wir unsere Erfahrungen über die Implementierung von JenkinsX als CI/CD-Platform in der Pharmaindustrie mit Ihnen.

Präsentiert durch

  • Arnaud Berbier, Platform Solution Architect und Senior Consultant bei dbi services
10:35
Pause
11:00
Back to the future

Beschreibung

Es wird erwartet, dass bis 2022 75% der Datenbanken in der Cloud betrieben werden. In der Zwischenzeit haben wir festgestellt, dass wir bei Datenbanken in der Cloud genau die gleichen Infrastruktur-Herausforderungen und Leistungsprobleme haben wie vor 20 Jahren bei On-Premises-Datenbanken. Damals mussten wir die Ressourcen, insbesondere die Festplatten, sorgfältig auswählen, damit die Datenbanksysteme so effizient wie möglich funktionieren. Heute ist diese sorgfältige Auswahl der Ressourcen dank SSD, vielem Arbeitsspeicher und Gigabyte-Netzwerk-Connectivity weniger wichtig. In der Cloud hingegen müssen wir erneut eine gründliche Prüfung der Ressourcenzuweisung durchführen, um Kosten und Leistung unter Kontrolle zu halten. In dieser Session werden wir uns mit den Best Practices zum Aufbau einer modernen Cloud-Infrastruktur befassen, für die wichtigsten öffentliche Cloud-Anbieter geeignet ist. Wir werden uns auch einige Schlüsselpunkte ansehen, die bei der Auswahl von Ressourcen in der Cloud zu berücksichtigen sind.

Präsentiert durch

  • Hervé Schweitzer, Chief Technology Officer (CTO) and Principal Consultant bei dbi services

Stream 2 (auf Deutsch)

09:00
Vereinfachen Sie Ihre Arbeit - Automatisiertes Server-Patching mit AWS SSM

Beschreibung

Server-Patching ist zeitaufwendig und kann menschlichen Fehlern unterliegen. Oft sind wir auch mit den Erwartungen der Kunden in Bezug auf Timing konfrontiert. All dies kann durch den Einsatz von AWS SSM zum Patchen Ihrer Windows / Linux (RHEL, Amazon, Linux, Ubuntu, CentOS) onprem und EC2 Instanzen vereinfacht werden.

Wir werden uns beide Instanzen ansehen und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile während der Implementierung beim Kunden analysieren.

Präsentiert durch

  • Julia Gugel, Consultant bei dbi services
09:50
Container-Virtualisierung - was, warum, wann?

Beschreibung

Was ist bei der Container-Virtualisierung hilfreich?

Warum Container-Virtualisierung?

Wann Container-Virtualisierung?

Entdecken Sie die Vor- und Nachteile der Container-Virtualisierung

Präsentiert durch

  • Karsten Lenz, Consultant bei dbi services
10:35
Pause
11:00
Wird PostgreSQL endlich die "undo"-Funktion erhalten?

Beschreibung

Bisher hat PostgreSQL die Relations immer in einem Format namens „heap“ gespeichert. Dies bringt Vor- aber auch Nachteile mit sich. Einer der Nachteile ist, dass jeder PostgreSQL-DBA irgenwdwann eine Überlastung (bloat) behandeln muss, da Updates neue Zeilen in PostgreSQL generieren.

zheap verspricht, den grössten Teil dieser Überlastung (bloat) zu beseitigen. Darüber hinaus soll es bei bestimmten Arten von Workloads durch die Einführung von „Undo Segments“ überlegen sein.  In verschiedenen Demos werden wir die Architektur von zheap durchgehen, seine Vorteile hervorheben und dann einige Tests durchführen damit wir heap und zheap miteinander vergleichen können.

Präsentiert durch

  • Daniel Westermann, Technology Leader Open Infrastructure & Principal Consultant bei dbi services
12:00
Mittagessen (fakultativ)

ORT

Olten

Hotel Arte

Riggenbachstrasse 10

4600 Olten

REGISTRATION

Aus Gesundheits- und Sicherheitsgründen beschränken wir unsere Veranstaltungen auf 30 Teilnehmer. Sollten Sie Ihre Teilnahme weniger als 48 Stunden vor dem Event absagen, werden Ihnen die Verfpflegungskosten in Rechnung gestellt.

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Yann Neuhaus
Yann Neuhaus

Chairman of the Board, Chief Sales Officer (CSO), Region Manager